Artikel L4-10.a145 des vierten Buches definiert Vollkommenheit, jedoch auf der Grundlage einer Maschinenkombination, also aus der Perspektive der Maschinenkombination.
Dieser Artikel ist als Anhang zu Artikel L4-10.a145 zu verstehen.
Hier folgt die Definition von Vollkommenheit, jedoch auf der Grundlage eines natürlichen Systems, also aus der Perspektive des natürlichen Systems.
Das natürliche System betrachtet seine Konstruktionen ausschließlich unter dem Gesichtspunkt der „Zielerreichung“.
Diese Logik lässt sich wie folgt zusammenfassen:
„Ziel ist die erfolgreiche Verschmelzung von Entität E1 mit Entität E2 durch die Beteiligung des natürlichen Systems.“
Seine Konstruktionen folgen daher strikt dieser Logik:
Um dies zu erreichen, stattet es seine Kombinationsmaschinen mit einer Leistung aus, die es ihnen ermöglicht, das Ziel zu erreichen – die sogenannte Effizienz.
Für das natürliche System gelten diese Konstruktionen als ausreichend.
Auf Grundlage des natürlichen Systems wird die ansprechende Idee der Perfektion durch die Begriffe „ausreichend“ und „erwartete Effizienz“ definiert.
Perfektion ist demnach die Optimierung der Kombinationsmaschine zur Zielerreichung.
Perfektion unterscheidet sich somit von der theoretisch maximalen Leistung der Kombinationsmaschine (die stets höher ist).
Wenn das natürliche System seine Kombinationsmaschinen entwirft und baut, führt es sie als perfekte Kombinationsmaschinen in das Wirtssystem ein.
Das natürliche Prinzip lautet daher:
Alle vom natürlichen System gebauten Kombinationsmaschinen gelten für das natürliche System bei ihrer Einführung in das Wirtssystem als perfekt, auch wenn ihre Konstruktion noch nicht abgeschlossen ist.
Diese Konstruktion wird im ersten Teil der Reise (AB) der Kombinationsmaschine abgeschlossen.
Fremde Störungen, denen das natürliche System fremd und hilflos ausgeliefert ist, beeinträchtigen fortwährend die Funktionsweise der Maschinen, wodurch deren Effizienz ständig schwankt und sie für die Zielerreichung nicht ausreichen.
Aus diesen Gründen ist die Definition von Perfektion für das natürliche System stets niedriger als die theoretisch maximale Effizienz der Maschinen.
Für die Maschinenkombination stellt die Differenz zwischen ihrem Perfektionsgrad und ihrer theoretisch maximalen Leistung somit eine Energiereserve dar, die es ihr ermöglicht, Korrekturen und Anpassungen vorzunehmen.
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