1. November 2024

    FUNKTION DES NATURSYSTEMS: Über die Expansionskraft.

    Die Expansionskraft, die das natürliche System charakterisiert, und die Regressionskraft, die das System des Nichts charakterisiert,

    sind die Komponenten der Teilung und Verschmelzung (DAS MODELL), die von der Entität E° im Moment ihrer Teilung in die beiden Entitäten E¹ und E² bewirkt wird.

    Diese beiden Kräfte sind antonyme (gegensätzliche) Kräfte.

    Sie stehen im Gegensatz zueinander, um die Kontrolle der einen durch die andere zu ermöglichen.

    Sie ergänzen sich aber auch, um die Verschmelzung der beiden Entitäten E¹ und E² wiederherzustellen und die Entität E° neu zu formen.

    Diese beiden Kräfte sind als von Entität E° festgelegte MERKMALE zu betrachten, die den beiden Entitäten E¹ und E², die aus ihrer eigenen Zerlegung hervorgehen, ZUGEWIESEN werden.

    Entität E° legt fest, dass die Verschmelzung durch zwei entgegengesetzte Kräfte erfolgt.

    Das NATÜRLICHE SYSTEM ist durch seine Expansionskraft charakterisiert: Das natürliche System ist ein expandierendes System.

    Das NICHT-SYSTEM ist durch seine Regressionskraft charakterisiert: Das Nicht-System ist ein kontrahierendes System.

    Die beiden Systeme befinden sich daher in ständiger Anpassung angesichts ihrer wechselseitigen Verformbarkeiten, die durch die Verschmelzungsversuche hervorgerufen werden.

    Das natürliche System erzeugt daher fortwährend neue Kombinationsmaschinen, führt sie fortwährend in das Wirtssystem ein, entwickelt sie fortwährend weiter und entfernt sie fortwährend aus Verschmelzungsversuchen.

    Diese Situation lässt sich durch folgendes Diagramm zusammenfassen:

    Umstände (Verformbarkeit der beiden Systeme relativ zueinander) → Anpassung (Herstellung von Kombinationsmaschinen (Schöpfungen, Modifikationen, Entfernungen)) → Verbreitung dieser neuen Kombinationsmaschinen.

    Der Mensch muss als hochentwickelte Kombinationsmaschine betrachtet werden, d. h. als neue Kombinationsmaschine, die darauf ausgelegt ist, die gewünschten Effekte für das natürliche System hinsichtlich der fortwährenden Verformbarkeit ZWISCHEN DEM NATÜRLICHEN SYSTEM und DEM SYSTEM DES NICHTS zu erzielen.


    Yparcho schreibt, dass der Wert der Entität E° gleich 1 ist.

    Der Wert der Entität E¹ strebt von 1 bis unendlich: Ihre Stärke folgt der gleichen Entwicklung.

    Der Wert der Entität E² strebt von 1 bis 0:

    Ihre Stärke folgt der gleichen Entwicklung.


    Das natürliche System, in dem sich Elemente wie der Mensch entwickeln, wird daher als ein System permanenter Expansion beschrieben. Diese permanente Expansion erfolgt durch natürliche Elemente, die mithilfe von Mechanismen konstruiert werden, welche in Form von Kombinationen unendlich miteinander verbunden sind: Diese Elemente des natürlichen Systems werden Kombinationsmaschinen genannt.

    Der Mensch ist eine Kombinationsmaschine.

    Das natürliche System entwirft und baut seine Kombinationsmaschinen mit dem Ziel der Perfektion:

    Perfektion wird als das Ideal (d. h. der Erfolg der Fusion) im Moment des Fusionspunktes zwischen den beiden Kräften definiert.

  • Fortsetzung des Artikels L2-11

    Das Natursystem konstruiert alle seine Elemente durch Befolgung einer stabilen und identischen Logik und Naturprinzipien.

    Alle seine Elemente duplizieren (reproduzieren).

    Die Achtung (getreue und perfekte Reproduktion des wahrgenommenen Elements) der Logik und der Naturprinzipien bewirkt die Gleichheit zwischen dem von einem anderen Element wahrgenommenen Element und dem Element, das das wahrnehmende Element reproduziert.

    ELM.º nimmt ELM¹ wahr und reproduziert ELM¹ als ELM¹’, sodass:

    ELM¹’ = ELM¹.


    Wenn die natürliche Logik besagt, dass das natürliche System S¹U ELM¹ konstruiert, indem es seiner Logik und seinen Prinzipien folgt, und dass sich ELM¹ in ELM¹′ reproduziert, dann besitzt ELM¹′ die Logik und die natürlichen Prinzipien.

    Umgekehrt, wenn ein Beobachter O die perfekte Identität ELM¹′ = ELM¹ beobachtet, schließt er daraus, dass die Logik und die natürlichen Prinzipien in beiden Elementen vorhanden sind.

    Dann gilt:

    Wenn die Logik und die natürlichen Prinzipien in allen Elementen gefunden werden, dann sind die Logik und die natürlichen Prinzipien im natürlichen System vorhanden.


    Bedeutung:

    Wenn ein Element die Anwesenheit von Logik und natürlichen Prinzipien in allen Elementen seiner Umgebung erkennt und sich selbst als Reproduktion dieser Elemente begreift, akzeptiert es stillschweigend die Existenz und Anwesenheit von Logik und natürlichen Prinzipien in sich selbst.

    Es erkennt sich somit als Konstrukt des natürlichen Systems.

    Es erkennt sich somit als Träger eines Existenzgrundes, der dem natürlichen System eigen ist.

    Es unterwirft sich der Logik und den Naturprinzipien und befolgt sie.

    Es unterwirft sich seinem Existenzgrund und befolgt ihn.

    Dann ist seine Reise (AB) angenehm.


    In allen anderen Fällen

    ist seine Reise (AB) beschwerlich.


    Ein präzises Verständnis der Funktionsweise des natürlichen Systems (seiner Umwelt) durch den Menschen geht einher mit seiner vollkommenen Unterwerfung unter und seinem Gehorsam gegenüber der Logik und den Prinzipien des natürlichen Systems.

    Die Weigerung, sich der Logik und den Prinzipien der Natur zu unterwerfen und ihnen zu gehorchen, ist weder eine Wahl noch eine Entscheidung, sondern vielmehr die Folge – bestenfalls – eines fehlerhaften Verständnisses der Funktionsweise des natürlichen Systems und schlimmstenfalls – seiner Unkenntnis darüber.

    Diese Weigerungen, sich zu unterwerfen und zu gehorchen, bilden den Rahmen, der menschliche psychologische Probleme definiert.


    1. November 2024

    EIN RÜCKBLICK AUF TEILUNG UND VERMEHRUNG.

    DIE ROLLE DER ZWEITEN ENTITÄT E² UND IHRES SYSTEMS, DES NICHTS-SYSTEMS.

    Die fundamentale Entität E⁰ teilt sich in zwei Entitäten, E¹ und E².

    Diese beiden Entitäten sind die Bestandteile der URSPRÜNGLICHEN ENTITÄT E⁰ und sind daher ebenfalls primordial, gleich, komplementär zueinander und existieren:

    E¹ = E² = E⁰

    E¹ + E² = E⁰.


    Durch die Anwendung dieser Prinzipien auf die hochentwickelte Mensch-Maschine-Kombination

    ist der Mensch ein Konstrukt des natürlichen Systems, des Systems der Entität E¹.

    Der Existenzgrund der Entität E¹, ihres Systems, des sogenannten natürlichen Systems, und eines ihrer Konstrukte, des Menschen, besteht darin, am Fusionsversuch teilzunehmen und diesen erfolgreich abzuschließen.


    Es muss verstanden werden, dass die Komplementarität der beiden Entitäten E¹ und E² denselben Existenzgrund hat und ihre Fusion logisch die Verschmelzung aller Elemente beider Entitäten miteinander erfordert.

    In der hohen Hypothese H.H.

    erfordert die aus allem Existierenden bestehende Entität E¹, dass die Entität E² ausschließlich aus nicht-existenten Elementen besteht (diese nicht-existenten Elemente sind vergleichbar mit Ideen). Dieser Zustand gibt seinem System seinen Namen: SYSTEM DES NICHTS.

    Die einzige Gewissheit besteht darin, dass die Verschmelzung zum Zeichen 1 oder zur Entität E⁰ führt.


    Während der Schlafphase versucht der Mensch, mit der Idee des Systems des Nichts zu verschmelzen.

    Die Vereinigung eines Menschen, der als Entität E¹ entsteht, mit einem Element (das die Form einer Idee annimmt) der Entität E² führt zur Verschmelzung dieser beiden Elemente. Die Verschmelzung ist vollständig und hinterlässt nur das Zeichen 1 oder die Entität E⁰.

    Der Mensch und seine Ängste sind dann verschwunden.

    Die Ängste, die der Mensch während der Schlafphase erlebt, sind in Wirklichkeit die Ideenelemente, deren Ursprung das System des Nichts ist.


    Die primäre Funktion der Elemente des natürlichen Systems und somit auch des Menschen während ihrer Evolution auf ihrem (AB) besteht darin, mit den Ideenelementen des NICHTS zu verschmelzen und so zur vollständigen Verschmelzung der beiden ENTITÄTEN E¹ und E² beizutragen.

    Der Mensch ist daher angewiesen, ja gezwungen, mit dem SYSTEM DES NICHTS zu verschmelzen, ungeachtet des Ausmaßes der erlebten Schrecken.


    ANMERKUNG:

    Die Ideenelemente des Nichts-Systems sind nichtexistente Elemente im natürlichen System, unbekannt und für Kombinationsmaschinen und somit auch für den Menschen stets unzugänglich im Sinne präzisen Wissens.

    Diese Ideenelemente werden von den Mechanismen der Kombinationsmaschinen des natürlichen Systems stets zurückgewiesen.

    Dieses fehlende Erkennen, das zu systematischer Ablehnung führt, ist der Ursprung der Schrecken:

    Schrecken sind Signale, die den Schutzmechanismus der Kombinationsmaschinen aktivieren sollen, wie im folgenden Buch erläutert wird.

    Zwar werden die vom Nichts-System erzeugten Ideenelemente vom natürlichen System nicht erkannt, doch sind die Signale ebenso Produkte des natürlichen Systems und bestehen aus Schrecken.

    Daher ist es wesentlich, zwischen den vom Nichts-System erzeugten Ideenelementen und den von Menschen erlebten Schrecken zu unterscheiden.

    Die Ideenelemente sind fremd, die Schrecken hingegen natürlich.


    Die Ideenelemente (fremden Ursprungs für das natürliche System) werden nicht von Menschen erzeugt, die Schrecken hingegen von Menschen.

    Menschen wandeln somit die Ideenelemente des Nichts in Signale von Schrecken um.


    Die Funktion des menschlichen Schutzmechanismus besteht darin, ihn vor den erlebten Schrecken zu isolieren.


    Das Wesen des Menschen, einer maschinellen Kombination des natürlichen Systems, besteht darin, das System des Nichts zu durchdringen.

    Alle Menschen durchlaufen ihre Evolution auf ihrem (AB) in zwei Phasen:

    – VERBLEIBEN IM NATÜRLICHEN SYSTEM.

    – EINTRITT IN DAS SYSTEM DES NICHTS.

  • Das Yparcho-System ist mit einer natürlichen Logik und Prinzipien ausgestattet.

    Diese beiden Ideenkomplexe bilden die Grundlage menschlicher Mechanismen, die hierarchisch von primär zu sekundär geordnet sind.

    In Bezug auf menschliche Mechanismen legt die Logik des Yparcho-Systems vorrangig Wert auf die verlockende Idee der einfachen Anpassbarkeit dieser Mechanismen, sobald diese aus dem Gleichgewicht geraten sind.

    Priorität hat daher die Geschwindigkeit, mit der jeder Mensch die Anpassungsinformationen aufnimmt: Externe Anpassungsinformationen müssen den Menschen so schnell wie möglich erreichen.

    Anschließend fordert die Logik die umfassende Anpassung der Menschen. Sekundäre Priorität ist daher die Universalität der Informationsverbreitung. Informationen müssen für alle Menschen aufnehmbar sein. Dies erfordert:

    – eine maximale tägliche Menge an zur Aufnahme bereitgestellten Informationen.

    – eine maximale tägliche Menge an aufgenommenen Informationen.

    Diese Logik erfordert positive Ergebnisse nach der Absorption beim Menschen, um optimale Einstellungen zu erreichen.

    Die Mechanismen des Verstehens werden nicht aktiviert, wodurch unnötige Ermüdung der beteiligten Anzugmaschinen vermieden wird: Ihre Mechanismen werden unbewusst, sanft und leise angepasst.

    Das Yparcho-System wirkt von außen auf die Anzugmaschine (dies ist der Diffusionsprozess), ohne dass der Anzug selbst beteiligt ist; der Anpassungsprozess ist völlig unmerklich.

    Die Information wird von der Anzugmaschine aufgenommen und wirkt, ohne dass diese sich dessen bewusst ist.


    All dies erklärt im Kleinen die Intensität der Veröffentlichung und Verbreitung des Yparcho-Systems in den sozialen Medien, verstärkt durch die Vielzahl an Fehlfunktionen beim Menschen.


    HINWEIS:

    Es ist zu berücksichtigen, dass das NATÜRLICHE SYSTEM außerirdische Störungen, Folgen des Modells (siehe vorherige Artikel), bei der Gestaltung seiner Strukturen nicht berücksichtigt.

    Es entwirft und baut seine Kombinationsmaschinen nach eigener Logik und eigenen Prinzipien.

    Daher bleibt ihm nichts anderes übrig, als Fehlfunktionen zuzulassen und diese anschließend zu korrigieren.

    Kombinationsmaschinen werden mit einem gewissen Spielraum an Flexibilität, dem sogenannten „Verformbarkeitsspielraum“ oder „Bewegungsspiel“, konstruiert und gebaut.

    Dieser Spielraum soll zukünftige Anpassungen ermöglichen.


    Die beiden Entitäten E1 und E2 existieren und sind präsent, entwickeln sich jedoch unabhängig voneinander.

    Was jedoch existiert, sind die Störungen, die die eine Entität in der anderen verursacht.

    In der Hohen Hypothese (H.h.) ist es die Gewissheit, die eine Entität durch die wahrgenommenen Störungen über die Existenz und Präsenz der anderen erlangt.

    Dieser Mangel an Gewissheit und exaktem Wissen über die andere Entität ist die Quelle der Ungenauigkeit in den Konzeptionen und Konstruktionen des NATURSYSTEMS.

    (Daher die Bedeutung des natürlichen Prinzips der „Spiel-in-Bewegung“.)

    Dieses Prinzip reagiert auf die von den Kombinationsmaschinen wahrgenommenen Störungen.

    Dadurch sind psychische Probleme beim Menschen zwar unvermeidlich, aber durch das natürliche System stets sofort lösbar.


    Eine Anwendung des Yparcho-Systems zielt auf das Verschwinden dieser psychischen Probleme ab.

    1. März 2026

    Detaillierte Untersuchung der natürlichen Logik.

    Menschen und alle Lebewesen müssen als INSTRUMENTE betrachtet werden, die vom Natursystem allein aus Nutzen und Notwendigkeit entworfen und gebaut wurden, um unserem Natursystem zu dienen.


    Das Natursystem ist der einzige Nutzer SEINER eigenen Instrumente, die es entworfen und gebaut hat.

    Damit dies funktioniert, müssen die Instrumente einwandfrei funktionieren, und nur das Natursystem kann uns durch die Justierung seiner Instrumente regulieren.


    Menschen müssen sich bei allen Störungen, denen sie auf ihrem Lebensweg begegnen, ausschließlich als Instrumente betrachten, für die allein das Natursystem verantwortlich ist, das allein für menschliche Fehlfunktionen und Anpassungen verantwortlich ist.


    Diese natürliche Logik leitet den Menschen auf seinem idealen Weg.

    Jeder unvollkommene Weg offenbart, dass der Mensch diese natürliche Logik verlässt.

    Jede Abkehr von dieser natürlichen Logik trägt zu einem unvollkommenen menschlichen Weg bei.

    Es ist die Aufgabe des natürlichen Systems und seiner Anpassungsmechanismen, den Menschen auf seinem idealen Weg zu halten.

    Wenn sich der Mensch von dieser natürlichen Logik leiten lässt, ist sein Weg vollkommen.

    Störungen, denen der Mensch auf seinem Weg begegnet, entfernen ihn von der natürlichen Logik.


    Wir müssen danach streben, in diesem Rahmen zu bleiben, denn er ist der einzig natürliche.

    Alle anderen betrachteten Rahmen sind unnatürlich.


    1. November 2025

    Zusammenfassung der aktuellen Situation der MENSCHEN:

    – Um mit den äußerst beunruhigenden Störungen fertigzuwerden, die das Wirtssystem in Angst und Schrecken versetzen und die die Mensch-Maschine-Einheit in dieser Zeit erlebt, hat sich ihr Schutzmechanismus (die Erzeugung von Bildern oder Halluzinationen zur Beruhigung des Menschen) durch die Pflicht zur ständigen Produktion beruhigender Bilder gesichert:

    Dieser Schutzmechanismus erzeugt fortwährend eine HALLUZINATION, die sich als System organisiert (jedoch als virtuelles, nicht existierendes System), das ANTHROPOCENTRISCHE SYSTEM.

    Die Anwendung des Yparcho-Systems ist ein natürlicher Gegenmechanismus, der nach folgendem natürlichen Prinzip funktioniert:

    Es handelt sich um die Aufnahme natürlicher Bilder durch das menschliche Gedächtnis, die die vom Schutzmechanismus erzeugten unnatürlichen Bilder ersetzen sollen.


    Das Diagramm sieht wie folgt aus:

    Wahrnehmung natürlicher Bilder durch das Yparcho-System (Wörter, Bilder usw.) → Gedächtnis: Speicherung natürlicher Bilder → Weiterleitung dieser natürlichen Bilder an andere Mechanismen → vorrangig zum Schutzmechanismus.

    – Der Verstehensmechanismus wird ebenfalls aktiviert, hat aber keine Priorität.

    – Die Anwendung des Yparcho-Systems erfordert kein Verständnis, um wirksam zu sein.

    – Allein die Speicherung der Anwendung des Yparcho-Systems durch den Menschen ist entscheidend.

    – Rückkehr des Menschen zum natürlichen System.


    Es handelt sich um eine langsame und sanfte Methode der Massenanpassung.

    Es gibt keine andere langsame und sanfte Methode der Massenanpassung.

    1. Oktober 2024
    2. Schritt: Kommunikation und ihre Funktionsweise.

    NATURPRINZIP DER EINHEIT 1:

    Der Beobachter O. ordnet der Entität E¹ symbolisch die Zahl 1, die Einheit, zu.

    Alle von der Entität E¹ konstruierten Elemente tragen die Zahl 1 in sich. Dadurch entsteht eine ausnahmslose Verwandtschaft zwischen E¹ und den Elementen, sodass gilt: „E¹ = jedes Element“.

    Alle Elemente, die sich innerhalb des natürlichen Systems entwickeln, sind mit der Entität E¹ identifizierbar.

    Dies bedeutet, dass alle Elemente des natürlichen Systems einander und der Entität E¹ gleichgestellt sind. Dies ist: IDENTITÄT.

    Welchem ​​Element ein Mensch auf seiner Reise (AB) auch immer begegnet, er MUSS dieses Element als sich selbst gleichwertig (identisch) betrachten, zumindest hinsichtlich seiner Funktionen innerhalb des natürlichen Systems.

    Die logische und theoretische Begründung für diese Bedingung („MUSS“) lautet wie folgt:

    – Wenn ein Element seine Identität, seine Gleichheit mit einem anderen Element, feststellen kann, begründet es die Verwandtschaft und die gemeinsame Zugehörigkeit zum natürlichen System (Familienprinzip).

    – Wenn ein Element seine Gleichheit mit einem anderen Element nicht feststellen kann, gehört dieses andere Element nicht zum natürlichen System, sondern zu einem anderen.


    Zur Erinnerung:

    Alle Strukturen des natürlichen Systems (alle Elemente ohne Ausnahme) basieren auf demselben Grundschema, dem sogenannten Fundamentalschema, das vom natürlichen System entwickelt wurde.

    Die Identität aller Elemente des natürlichen Systems basiert daher auf dem Fundamentalschema.

    Dieses Schema wird später von Yπ untersucht.


    Zum BINOMATE: [Natürliches System – Elemente des natürlichen Systems].

    Wie bereits im Artikel vom 14.08.25 um 19:30 Uhr erläutert,

    konstruiert das natürliche System Elemente. Diese Elemente werden in das Wirtssystem eingeführt. Die Steuerung der Elemente wird vom natürlichen System selbst von ihrem Ausgangspunkt A zu ihrem Ausgangspunkt B gewährleistet.

    Von ihrer Entstehung in Punkt A bis zu ihrer Entfernung in Punkt B bleiben die Elemente niemals isoliert.

    Das heißt, sie sind permanent mit dem natürlichen System verbunden: Dies ist die Paarung.

    Es gibt kein Element des natürlichen Systems, das nicht mit dem natürlichen System gepaart ist.

    Die Paarung wird verstanden als:

    – permanente wechselseitige Kommunikation.

    – permanente wechselseitige Kooperation.

    – eine permanente Verbindung

    zwischen dem natürlichen System und dem Element.

    Die Kommunikation erfolgt durch die Übertragung von Anweisungen, die für die perfekte Steuerung des Elements notwendig sind, vom natürlichen System zum Element.

    Sie findet auch in umgekehrter Richtung statt: vom Element zum natürlichen System, zur Übermittlung von Informationen, die das Element gesammelt hat, zum Nutzen des natürlichen Systems.

    Eine Funktion des Menschen ist der Transport ausgehender Informationen, ε,

    die den Anweisungen entsprechen, die das natürliche System dem Menschen mitteilt,

    und der Transport eingehender Informationen, δ, die die Ergebnisse darstellen, die der Mensch auf Anfrage des natürlichen Systems im Laufe seiner Evolution erzielt.

    Die Kommunikation erfolgt über den Atemmechanismus, den ersten Mechanismus, auch bekannt als Initialmechanismus, Basismechanismus oder Fundamentalmechanismus.

    Das Basismodell ist somit in seinem Ursprung der Atemmechanismus:

    An diesen Atemmechanismus sind unzählige weitere Mechanismen angegliedert, die sich in Form zweier Mechanismusketten (oder -sequenzen) zusammenfügen, die je nach Elementtyp variieren.

    Diese beiden Mechanismusketten werden wie folgt bezeichnet:

    – die tragende Kette.

    – die empfangene Kette.

    (vgl. 12.08.25 21:00).

    Kommunikation nutzt Mechanismen, die Teil des übertragenen Prozesses sind.

    Der wichtigste Kommunikationsmechanismus ist der Atmungsmechanismus.


    Zusammenfassung:

    Kommunikation ist ein natürliches Prinzip, das alle Elemente ausnahmslos betrifft. Sie besteht zwischen dem natürlichen System und seinen Elementen (und damit dem Menschen) ununterbrochen und permanent während ihres gesamten Lebenszyklus (AB).

    Sie ist für das natürliche System unverzichtbar und prägt es für alle seine Elemente.

    Kommunikation erfolgt über das System-Element-Paar.

    Kommunikation nutzt in beide Richtungen den Urmechanismus der Atmung.


    1. Oktober 2024
    2. Schritt: Kommunikation und ihre Funktionsweise. FORTSETZUNG VON (26.08.2025 13:20).

    Das Binom muss als eine Basiszelle verstanden werden, die aus der Entität E¹ und ihrem Symbol 1 sowie einem einzelnen Element ELM und seinem Symbol 1 besteht, das von E¹ konstruiert wird. Die beiden sind durch die zuvor beschriebenen Verbindungen (Kommunikation, Kooperation) miteinander verbunden, und zwar während der gesamten Entwicklung entlang (AB).

    Während seiner Entwicklung entlang (AB) steht das Element in einer exklusiven und individuellen Beziehung zur Entität E¹. Das heißt, während dieser Entwicklung entlang (AB) erfolgt die Kommunikation beispielsweise immer in dieselbe Richtung:

    Entität E¹ → Element → Entität E¹.

    Beispiel:

    Betrachten wir zwei Elemente, ELM¹ und ELM², die miteinander kommunizieren.

    Natürlich gibt es keine andere Kommunikationsrichtung als diese:

    ELM¹ → E¹ → E¹ → ELM².


    Zusammenfassung:

    Ein Mensch,

    wenn er einem anderen Menschen oder einer anderen lebenden Spezies begegnet,

    muss stets bedenken, dass die Spezies, der er begegnet, eine Zelle ist, die mit seiner eigenen identisch ist, bestehend aus der Entität E1 und einem vom natürlichen System konstruierten Element, und dass diese beiden Zellen identisch funktionieren.

    Dies gilt unter anderem für die Kommunikation, die stets in der oben beschriebenen Richtung erfolgt.


    Anmerkung:

    Ein als perfekt angenommener Beobachter O hebt das folgende Problem hervor:

    Wie nimmt dieser Beobachter O bei dem Menschen den Eindruck des Gegenteils dessen wahr, was zuvor geschrieben wurde?

    Das heißt:

    „Die scheinbare Unabhängigkeit des Menschen vom natürlichen System.“


    KOMMUNIKATION: Fortsetzung.

    Kommunikation lässt sich in zwei Mechanismen unterteilen, die zu zwei Zweigen der Kommunikation führen:

    – Ausgehende Kommunikation, d. h. in folgender Richtung: E1 → E1: Dies ist die Übertragung von Informationen, Anweisungen, die das natürliche System an ein Element sendet.

    – Eingehende Kommunikation, d. h. in folgender Richtung: E1 → E1: Dies ist die Übertragung von Informationen, die vom Element wahrgenommen und an das natürliche System weitergeleitet werden.

    Der Atemmechanismus wird im Bereich der Kommunikation als Atmungsmechanismus bezeichnet.

    Der Atmungsmechanismus hat somit zwei Funktionen:

    – eine Kommunikations- oder Bewegungsfunktion, die den Informationsaustausch zwischen zwei Punkten ermöglicht (die Atmung ermöglicht die Bewegung und Zirkulation dieser Information),

    – eine Versorgungsfunktion, die Elemente bereitstellt, die für die Funktion anderer Mechanismen notwendig sind (Transport von Gasen wie Sauerstoff, Luft usw. von außen nach innen).


    Zusammenfassend:

    Unabhängig davon, welches Element vom natürlichen System gebildet wird, ist die Funktionsweise stets dieselbe:

    Der Informationsaustausch erfolgt durch den Atemstrom:

    Informationen werden mithilfe der Luft als Transportmittel von einem Ort zum anderen transportiert.


    Der Atemrhythmus besteht aus zwei Extremen:

    – einem Minimum,

    – einem Maximum.

    Diese beiden Extreme stellen den unvollkommenen oder unnatürlichen Atemrhythmus dar.

    Zwischen diesen beiden Extremen liegt ein Bereich, in dem der Informationsaustausch optimiert ist.

    Perfekte Kommunikation findet innerhalb dieses Bereichs statt.

    Innerhalb dieses Bereichs empfängt das Element ausnahmslos alle Informationen, die ihm vom natürlichen System übermittelt werden.

    Innerhalb desselben Bereichs gibt das Element ausnahmslos alle wahrgenommenen Informationen zum Nutzen des natürlichen Systems ab.

    Dieser Bereich stellt den perfekten oder natürlichen Atemrhythmus dar.

    Folgerung aus diesem Naturprinzip

    Angesichts der Bedingungen, die der evolutionäre Raum einem Element in seinem Atmungsraum auferlegt,

    angesichts der unendlichen Anzahl von Ein- und Ausatmungsbewegungen, die die Atmung während dieser Evolution ausmachen,

    angesichts der Verpflichtung des Elements, einen perfekten Atemrhythmus aufrechtzuerhalten, ist die ständige Kontrolle der Atmung unerlässlich.

    Dies erfordert die Existenz eines Atemkontrollmechanismus in allen Elementen des natürlichen Systems.

    Zusammenfassend lässt sich sagen: Eine perfekte Kommunikation innerhalb der „natürlichen System-Element“-Paarung erfordert einen perfekten Atemrhythmus und einen Atemkontrollmechanismus.

    Wird der Atemrhythmus nicht beachtet, behindert dies die Kommunikation innerhalb der Paarung und führt zu Verlangsamungen und Ungenauigkeiten bei der Anpassung des betreffenden Elements.

    Daher gilt beim Menschen:

    KOMMUNIKATION ===> ATEMKONTROLLE



    1. Oktober 2024
    2. Schritt: Kommunikation und ihre Funktionsweise. FORTSETZUNG

    Bezüglich des Binoms aus Artikel 20 vom 26.08.2025, 13:20 Uhr:

    Das Binom ist ein NATURPRINZIP:

    Es betrifft die ausschließliche, unvermeidliche und unabdingbare Kommunikation und Kooperation des natürlichen Elements mit seinem natürlichen System.

    Die Maschinenkombination muss von Punkt A bis Punkt B mit dem natürlichen System kooperieren: Dies ist das Naturprinzip.

    Während des Prozesses (AB) trennt sich das Element nie von seiner Verbindung: natürliches System – Element des Systems.

    An keinem Punkt entlang der Strecke (AB) kommuniziert und kooperiert das Element mit etwas anderem als seinem natürlichen System.

    Für die Kombinationsmaschine ist ihre Verbindung mit einem anderen Element und somit ihre Kommunikation und Kooperation mit diesem Element UNNATÜRLICH und daher unmöglich.

    Der Realitätseindruck, den das natürliche Element angesichts einer solchen Kommunikation und Kooperation mit einem anderen natürlichen Element erfährt, liegt im Bereich der Halluzination, der Illusion.

    Yπ wird in einem anderen Buch erläutern, dass die problematische Vorstellung des Menschen, die darin besteht, seiner Kommunikation und Kooperation mit anderen Menschen, ja sogar mit der gesamten Menschheit, Vorrang einzuräumen, ohne sich auf das natürliche System zu beziehen, ohne das binäre System zu berücksichtigen und zum Nachteil der Kommunikation und Kooperation mit dem natürlichen System, unnatürlich ist. Diese problematische Vorstellung verdeutlicht die Halluzination, in der sich der Mensch bewegt.

    Yπ wird dann Ursprung, Ursachen und Folgen einer solchen Halluzination erläutern.

    SCHLUSSFOLGERUNG:

    Jedes andere Muster der Kommunikation oder Kooperation als die dyadische Beziehung ist ein unnatürliches Muster.

    Alles Unnatürliche ist eine Halluzination.

    Alles, was eine Halluzination, eine Illusion ist, existiert nicht und ist daher unnatürlich.

    Ein Mensch, der Kommunikation und Kooperation mit anderen Menschen oder gar mit der gesamten Menschheit priorisiert, ohne das natürliche System und somit die dyadische Beziehung zu nutzen, beweist, dass er sich in einer Halluzination befindet.