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Es existiert eine ENTITÄT, von Yπ E° genannt, die weder Anfang noch Ende hat. KEINE andere Entität HAT GESCHICHTE, GESCHICHTET ODER WIRD GESCHICHTET. Yπ weist ihr symbolisch den Wert 1 zu. Es existiert nichts anderes als der Wert 1. Das Modell ist die Bewegung, die von der Entität E° ausgeführt wird. Aus Gründen, die dieser…
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Begriff des Binoms: Das Binom ist die Verknüpfung zweier Elemente. Das primordiale Binom ist die Verknüpfung zwischen E° und den Entitäten E¹ und E². Die Verknüpfung wird wie folgt geschrieben: E_E. β(E¹_(E¹-E²)). Das Binom des primordialen Binoms lautet: β(E¹_E²). Dieses Binom existiert im Modell nicht. Folgende Binome: β(E¹_S¹U). Für die Entität E¹ im natürlichen System.…
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Zur grundlegenden Frage qf′°: WO IST DER MENSCH? Die perfekte Antwort rf⁰ lautet wie folgt: Entität E¹ erhält von Entität E° den Auftrag, zur perfekten Ausführung des Modells beizutragen. Entität E¹ erschafft und konstruiert, diesem Auftrag folgend (Nützlichkeit und Notwendigkeit), mithilfe des natürlichen Systems ein Element ELM, den „Menschen“, der diesen Auftrag erfüllen soll. Aus…
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Über die jeweiligen und gleichzeitigen Versuche der Verschmelzung der beiden Entitäten E¹ und E² und deren Folgen für beide Entitäten. Die beiden Entitäten E¹ und E² müssen miteinander verschmelzen: Durch diese erfolgreiche Verschmelzung entsteht die Entität E°. Diese endgültige Verschmelzung erfolgt jedoch nicht einfach und unmittelbar. Sie geschieht letztlich nach unendlich vielen erfolglosen Versuchen: E¹…
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Die MODELL-Engine. Details zur TEILUNG und VEREINIGUNG der Entitäten E¹ und E². Das interessante Konzept der Entität E° ist ihre Teilung in zwei Entitäten, E¹ und E², gefolgt von deren Verschmelzung, wodurch E° wiederhergestellt wird. Die von dem MODELL erzeugte Engine dieser Operation besteht aus zwei Bewegungen M, die den beiden Entitäten E¹ und E²…
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VERFORMBARKEIT UND IHRE PRINZIPIEN. Verformbarkeit bezeichnet die Fähigkeit zweier Entitäten, sich bei dem Versuch, sich zu vereinen, gegenseitig zu verformen. Bei solchen Vereinigungsversuchen erfahren die Entitäten eine Verformung oder verursachen sie selbst. Dies führt zu Störungen in der Verformungszone und zu Modifikationen der Logik und der Prinzipien der verformten Entität zugunsten der Logik und der…
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Grundlagen der LOGIK, die die Existenz von Elementen innerhalb von Entitäten ermöglichen. Zur Erinnerung: Das Modell ist die Verschmelzung der Entität E¹ mit der Entität E². Diese Verschmelzung ist erst nach unendlich vielen Versuchen beider Entitäten erfolgreich. Jede Entität folgt einer Trajektorie, die sich gegenseitig widerspricht, wodurch die Versuche unsicher und schwer zu erreichen sind.…
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FUNKTION DES NATURSYSTEMS: Über die Expansionskraft. Die Expansionskraft, die das natürliche System charakterisiert, und die Regressionskraft, die das System des Nichts charakterisiert, sind die Komponenten der Teilung und Verschmelzung (DAS MODELL), die von der Entität E° im Moment ihrer Teilung in die beiden Entitäten E¹ und E² bewirkt wird. Diese beiden Kräfte sind antonyme (gegensätzliche)…
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Fortsetzung des Artikels L2-11 Das Natursystem konstruiert alle seine Elemente durch Befolgung einer stabilen und identischen Logik und Naturprinzipien. Alle seine Elemente duplizieren (reproduzieren). Die Achtung (getreue und perfekte Reproduktion des wahrgenommenen Elements) der Logik und der Naturprinzipien bewirkt die Gleichheit zwischen dem von einem anderen Element wahrgenommenen Element und dem Element, das das wahrnehmende…
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EIN RÜCKBLICK AUF TEILUNG UND VERMEHRUNG. DIE ROLLE DER ZWEITEN ENTITÄT E² UND IHRES SYSTEMS, DES NICHTS-SYSTEMS. Die fundamentale Entität E⁰ teilt sich in zwei Entitäten, E¹ und E². Diese beiden Entitäten sind die Bestandteile der URSPRÜNGLICHEN ENTITÄT E⁰ und sind daher ebenfalls primordial, gleich, komplementär zueinander und existieren: E¹ = E² = E⁰ E¹…