Informationsversorgung der Kombinationsmaschine
Hier ist ein Beispiel für eine detaillierte Situationsanalyse, die den Zugang zu einem Aspekt der Logik und Prinzipien des natürlichen Systems ermöglicht und gleichzeitig eine aktualisierte Perspektive auf das Verhalten einer Kombinationsmaschine (in unserem Fall des Menschen) erlaubt.
In der Sprache des Menschen (Französisch und Griechisch) gibt es den Ausdruck „il faut“ (Französisch) bzw. „πρέπει“ (Griechisch).
Dieser Ausdruck fehlt in der überwiegenden Mehrheit der wichtigsten Amtssprachen.
Die folgenden drei Verben kommen in allen Ländern, einschließlich Frankreich und Griechenland, vor:
müssen, wollen und fähig sein.
Zu den französischen Wörtern für <l’avenir > und Futur.
Im Yparcho-System ist die Zukunft im weitesten Sinne, wie sie in allen Sprachen der Welt zum Ausdruck kommt, in zwei ansprechende Vorstellungen unterteilt:
– Die Vorstellung von < l’avenir>, d. h. der Teil des natürlichen Systems, der existiert, aber noch nicht mit den vorhandenen Kombinationsmaschinen verbunden ist.
Diese Vorstellung von < l’avenir> charakterisiert sowohl die Vorstellung, dass die Kombinationsmaschinen zum natürlichen System gehören, als auch die Vorstellung ihrer Evolution innerhalb des natürlichen Systems.
– Die zweite Vorstellung, die Vorstellung von Zukunft im engeren Sinne, also im Sinne des Yparcho-Systems, ist der Teil des leeren Systems, der nicht existiert und nicht präsent ist. Diese Vorstellung von Zukunft ist nicht durch Zugehörigkeit zum natürlichen System charakterisiert, sondern durch ein „fremdes“ Merkmal definiert (d. h. die Nichtzugehörigkeit zu einem System, das nicht das natürliche System ist).
Die Idee der Zukunft betrifft nicht Kombinationsmaschinen, sondern den Menschen und die Funktionen, die seinen Entwurf und die Konstruktion hochkomplexer Kombinationsmaschinen prägen.
Zusammenfassend:
– < l’avenir> ist ein existierendes Element des natürlichen Systems, in dem Kombinationsmaschinen gegenwärtig nicht vorhanden sind.
– Die Zukunft ist ein nicht-existentes Element des zweiten Systems, des Nichts, in Bezug auf die Logik und die Prinzipien des natürlichen Systems, in dem Kombinationsmaschinen weder vorhanden noch existent sind.
< l’avenir> gehört zum natürlichen System.
Die Zukunft gehört zum System des Nichts.
Artikel des Yparcho-Systems befassen sich mit der Konstruktion und Konstitution der Zukunft.
Unter Berücksichtigung der Eigenschaften des natürlichen Systems als Schöpfer und Erbauer – Intelligenz, Stabilität, Kohärenz, Zuverlässigkeit, Regelmäßigkeit usw. – sowie seiner Logik und Prinzipien,
und unter Berücksichtigung der Tatsache, dass all seine Konstruktionen und Entwürfe einen Existenzgrund besitzen,
ergibt sich folgende natürliche Richtung der Befehlsübermittlung:
- Natürliches System: Befehlsgeber → 2. Kombinationsmaschine: Befehlsempfänger.
In der menschlichen Sprache, unabhängig von der Sprache, ist der Befehlsgeber „Es“.
Die übermittelte Information lautet: „Es muss.“
Der Empfänger der Information ist:
„DAS“ die Maschinenkombination…
Oder einfacher:
„DAS“ ich…
In diesem natürlichen Informationsfluss zirkuliert die korrekte Information wie folgt:
ES MUSS…
Ausdrücke, die allen Weltsprachen gemeinsam sind, lauten:
Ich muss…
Ich will…
Ich kann…
Dies legt nahe, dass der Befehlsgeber „Ich“ und nicht mehr „ES“ ist.
Die Bedeutung ist umgekehrt.
- Ich lege mich als Befehlsgeber fest. → 2. ES (das natürliche System) wird zum Befehlsempfänger, zum Befehlsempfänger.
Dies ist nicht mehr der natürliche Informations- und Anweisungsfluss, sondern der unnatürliche Fluss, der das virtuelle System, seine Logik und seine Prinzipien hervorbringt, innerhalb derer sich der Mensch entwickelt.
Der französische Ausdruck „il faut“ und der griechische Ausdruck „πρέπει“ (bedeutend) erscheinen wie geheimnisvolle Überbleibsel einer fernen, unerklärten Ära.
Diese Vorstellung wird durch die sprachliche Ausnahme der beiden französischen Wörter „l’avenir“ und „Future“ untermauert, die zwei unterschiedliche Ideen bezeichnen, heute aber als ein und dasselbe verstanden werden.
Eine einfache Anwendung dieses Artikels ermöglicht es uns, schnell das unnatürliche Verhalten von Menschen aufzudecken, die die Verben „wollen“, „müssen“ und „können“ übermäßig und missbrauchen.
Dieser Artikel liefert zudem logische Beweise für menschliche Fehlfunktionen und die Notwendigkeit, diese zu korrigieren und anzupassen.
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