- November 2024
Allgemeine Überlegungen zur angenehmen Idee des Systems, seiner Logik und seinen Prinzipien sowie seinen Bestandteilen.
Die angenehme Idee der „natürlichen Aussage“ oder der ursprünglichen Aussage, O1, ist als eine Aussage zu verstehen, über der nichts existiert, was uns erlauben würde, die Existenz dieser Aussage zu bezeugen.
Diese Aussage ist die natürliche oder universelle (oder einzigartige) Realität, und ihre Existenz kann nicht bewiesen werden:
Sie wird bejaht, und nur diese Aussage erlaubt es uns, uns selbst unsere Existenz zu beweisen.
Alle nachfolgenden Aussagen O2 befinden sich unterhalb der primären Aussage O1 und beweisen ihre Existenz ausschließlich auf Grundlage dieser, deren Existenz selbst nicht bewiesen werden kann: Dies sind die sekundären oder nachfolgenden Aussagen.
Die Verbindung zwischen ihnen bildet die Logik.
Diese sekundären Aussagen O2 sind nach Affinitäten gruppiert: Diese Affinitäten werden als „Prinzipien“ bezeichnet.
Elemente bilden diese Aussagen.
Das Diagramm lautet wie folgt:
Sekundäre Aussagen + Logik + Prinzipien + Elemente = System
Wenn ein Element zu einem System gehört, unterliegt es diesem, seiner Logik und seinen Prinzipien.
Die Verbindung impliziert die Idee des Gehorsams und der Unterordnung.
Unterordnung und Gehorsam verkörpern die Verbindung zwischen den Aussagen.
Die Idee des Gehorsams und der Unterordnung beweist die Verbindung.
Diese Wechselbeziehung bedingt die für den Aufbau des Systems und seiner Elemente wesentliche Wertgleichheit:
DAS SYSTEM IST DAS ELEMENT WERT.
DAS ELEMENT IST DAS SYSTEM WERT.
Ein System existiert nicht ohne die Existenz seiner Elemente.
Ein Element existiert nicht ohne die Existenz des Systems.
Ein System kann nicht erklärt oder verstanden werden, ohne seine Elemente zu erklären und zu verstehen, und umgekehrt.
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