- November 2024
EIN RÜCKBLICK AUF TEILUNG UND VERMEHRUNG.
DIE ROLLE DER ZWEITEN ENTITÄT E² UND IHRES SYSTEMS, DES NICHTS-SYSTEMS.
Die fundamentale Entität E⁰ teilt sich in zwei Entitäten, E¹ und E².
Diese beiden Entitäten sind die Bestandteile der URSPRÜNGLICHEN ENTITÄT E⁰ und sind daher ebenfalls primordial, gleich, komplementär zueinander und existieren:
E¹ = E² = E⁰
E¹ + E² = E⁰.
Durch die Anwendung dieser Prinzipien auf die hochentwickelte Mensch-Maschine-Kombination
ist der Mensch ein Konstrukt des natürlichen Systems, des Systems der Entität E¹.
Der Existenzgrund der Entität E¹, ihres Systems, des sogenannten natürlichen Systems, und eines ihrer Konstrukte, des Menschen, besteht darin, am Fusionsversuch teilzunehmen und diesen erfolgreich abzuschließen.
Es muss verstanden werden, dass die Komplementarität der beiden Entitäten E¹ und E² denselben Existenzgrund hat und ihre Fusion logisch die Verschmelzung aller Elemente beider Entitäten miteinander erfordert.
In der hohen Hypothese H.H.
erfordert die aus allem Existierenden bestehende Entität E¹, dass die Entität E² ausschließlich aus nicht-existenten Elementen besteht (diese nicht-existenten Elemente sind vergleichbar mit Ideen). Dieser Zustand gibt seinem System seinen Namen: SYSTEM DES NICHTS.
Die einzige Gewissheit besteht darin, dass die Verschmelzung zum Zeichen 1 oder zur Entität E⁰ führt.
Während der Schlafphase versucht der Mensch, mit der Idee des Systems des Nichts zu verschmelzen.
Die Vereinigung eines Menschen, der als Entität E¹ entsteht, mit einem Element (das die Form einer Idee annimmt) der Entität E² führt zur Verschmelzung dieser beiden Elemente. Die Verschmelzung ist vollständig und hinterlässt nur das Zeichen 1 oder die Entität E⁰.
Der Mensch und seine Ängste sind dann verschwunden.
Die Ängste, die der Mensch während der Schlafphase erlebt, sind in Wirklichkeit die Ideenelemente, deren Ursprung das System des Nichts ist.
Die primäre Funktion der Elemente des natürlichen Systems und somit auch des Menschen während ihrer Evolution auf ihrem (AB) besteht darin, mit den Ideenelementen des NICHTS zu verschmelzen und so zur vollständigen Verschmelzung der beiden ENTITÄTEN E¹ und E² beizutragen.
Der Mensch ist daher angewiesen, ja gezwungen, mit dem SYSTEM DES NICHTS zu verschmelzen, ungeachtet des Ausmaßes der erlebten Schrecken.
ANMERKUNG:
Die Ideenelemente des Nichts-Systems sind nichtexistente Elemente im natürlichen System, unbekannt und für Kombinationsmaschinen und somit auch für den Menschen stets unzugänglich im Sinne präzisen Wissens.
Diese Ideenelemente werden von den Mechanismen der Kombinationsmaschinen des natürlichen Systems stets zurückgewiesen.
Dieses fehlende Erkennen, das zu systematischer Ablehnung führt, ist der Ursprung der Schrecken:
Schrecken sind Signale, die den Schutzmechanismus der Kombinationsmaschinen aktivieren sollen, wie im folgenden Buch erläutert wird.
Zwar werden die vom Nichts-System erzeugten Ideenelemente vom natürlichen System nicht erkannt, doch sind die Signale ebenso Produkte des natürlichen Systems und bestehen aus Schrecken.
Daher ist es wesentlich, zwischen den vom Nichts-System erzeugten Ideenelementen und den von Menschen erlebten Schrecken zu unterscheiden.
Die Ideenelemente sind fremd, die Schrecken hingegen natürlich.
Die Ideenelemente (fremden Ursprungs für das natürliche System) werden nicht von Menschen erzeugt, die Schrecken hingegen von Menschen.
Menschen wandeln somit die Ideenelemente des Nichts in Signale von Schrecken um.
Die Funktion des menschlichen Schutzmechanismus besteht darin, ihn vor den erlebten Schrecken zu isolieren.
Das Wesen des Menschen, einer maschinellen Kombination des natürlichen Systems, besteht darin, das System des Nichts zu durchdringen.
Alle Menschen durchlaufen ihre Evolution auf ihrem (AB) in zwei Phasen:
– VERBLEIBEN IM NATÜRLICHEN SYSTEM.
– EINTRITT IN DAS SYSTEM DES NICHTS.
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