- Oktober 2024
Ein Blick zurück auf Anpassungen und Fehlfunktionen.
In der natürlichen Logik und den Naturprinzipien verläuft die Entwicklung von Fehlfunktionen folgendermaßen:
– Erstens: Die Deformierbarkeit der beiden Entitäten relativ zueinander.
– Zweitens: Die beiden Systeme erfahren Deformationen.
– Drittens: Die Deformationen wirken sich auf alle Bestandteile der Systeme aus.
– Viertens: Die Elemente selbst deformieren sich: Sie werden fehlfunktionsfähig.
– Fünftens: Die fehlfunktionsfähigen Elemente verstärken und erhöhen die Fehlfunktionen in ihrer Umgebung.
Dieses Diagramm stellt die natürliche Situation dar.
In unnatürlichen Situationen, innerhalb des anthropozentrischen Systems:
Die anthropozentrische Logik eignet sich die natürliche Logik an und verzerrt sie.
Der Mensch verändert das natürliche Muster und wandelt es in ein anthropozentrisches um.
Dies führt zu folgender Abfolge:
– Erstens wird der Mensch dysfunktional.
– Zweitens stört der Mensch seine Umwelt.
– Drittens verändert die gestörte Umwelt die Funktionsweise des Systems.
Da sich der Mensch als Zentrum des Systems betrachtet und das System ihm unterworfen sieht, hält er seine Fähigkeit, seine Umwelt zu verzerren, für normal.
Er konstruiert eine ganze Logik, um sein Verhalten als natürlich erscheinen zu lassen. Innerhalb dieser Logik liegt ein Prinzip: Psychische Probleme werden als Dysfunktionen betrachtet, deren Ursprung völlig unbekannt ist, wodurch ihre Lösung unmöglich erscheint.
Dieses fehlerhafte Verständnis der Entstehung psychischer Probleme erschwert die Entwicklung von Lösungen zusätzlich.
ANMERKUNG:
Für ein System müssen Logik und ihre Prinzipien als sein wahres Rückgrat betrachtet werden, als ein wahres Skelett, das trotz aller Verzerrungen, denen das System unterliegt, seine ursprüngliche Form bewahrt und aufrechterhält.
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