1. Oktober 2024

Verfeinerung der Definition von EXISTENZ.

DIE ANGENEHME IDEE DES PRÄPARATS.

Alle ELM-Elemente des natürlichen Systems existieren durch ihre für andere Elemente wahrnehmbaren Daten und durch ihre unsichtbaren Daten,

die sogenannten unmerklichen Daten, die sich von den ersteren unterscheiden.

Die wahrnehmbaren Daten bestehen aus Mechanismenketten.

Die unmerklichen Daten bestehen aus den Prägungen, die ihre Mechanismenketten in ihrer Umgebung hinterlassen.

In Abwesenheit wahrnehmbarer Daten wird die Existenz von ELMs (Elementen des Universums) daher durch die Wahrnehmungen anderer ELMs nachgewiesen.

Die Existenz und Präsenz eines Elements des universellen Systems drückt sich somit aus durch:

– die Mechanismenketten oder die FÜLLUNG.

– und der Abdruck, den es in der Umwelt hinterlässt, oder die Leere.

Das Schema der Existenz lässt sich wie folgt zusammenfassen:

Existenz – Präsenz = Fülle + Leere.

Kein Element des natürlichen Systems kann anders definiert werden.

Die Folgerung aus diesem Naturprinzip lautet:

Für eine Umwelt definiert der Abdruck die Existenz.

Denn wenn ein Element ohne eine unerlässliche Umwelt definiert wird,

wird die Existenz einer Umwelt nicht durch Präsenz bedingt.


„Beispielsweise existiert in einem Wald ein entwurzelter und verschwundener Baum für die umliegenden Bäume noch eine gewisse Zeit weiter, für die gesamte Dauer seiner Ausläufer.

Für die anderen Bäume gilt der Baum nicht für eine gewisse Zeit als nicht existent und verschwunden.“


Über die angenehme Idee der Werteskala und der Werte.

Alle Elemente eines natürlichen Systems werden ausnahmslos durch ihre Werteskala und die angenehme Vorstellung von Werten definiert.

Jedes ELM (Element-Level-Modul) besteht aus mindestens fünf Grundwerten:

– dem Wert 0 (Idealwert).

– dem positiven Mittelwert: vm+.

– dem positiven Extremwert: ve+.

– dem negativen Mittelwert: vm-.

– dem negativen Extremwert: ve-.

Der Toleranzbereich, der sogenannte Toleranzkegel (oder CôTo), aller ELMs, einschließlich aller Mechanismen, liegt zwischen dem negativen und dem positiven Mittelwert.

Die negativen und positiven Extremwerte variieren je nach Element des natürlichen Systems. Diese Werte sind entweder fest oder streben gegen unendlich oder gegen null.

Solange sie sich innerhalb des Toleranzkegels befinden, bleiben die ELMs im System.

Sobald die Werte ihren Toleranzbereich verlassen, werden die Extremwerte aus dem natürlichen System entfernt und abgebaut, noch bevor sie Punkt B erreichen.

– Die Extremwerte werden als „unerträgliche Werte“ bezeichnet.

– Die Durchschnittswerte werden als „tolerierbare Werte“ bezeichnet.

– Im Zentrum liegt der optimale Wert.


Werteskala des Mechanismus, angewendet auf die Atmung eines erwachsenen Menschen:

Im Rahmen eines täglichen Atemzyklus, d. h. 24 Stunden, bestehend aus Wach- und Schlafphasen,

liegt der extrem negative Wert im Durchschnitt bei etwa 2 Atemzügen pro Minute über einen Zeitraum von 24 Stunden.

Unterhalb dieses Wertes besteht die Gefahr, dass sich die Funktionsmechanismen des Menschen gegenseitig deaktivieren,

bis der Mensch den Toleranzbereich verlässt und es zu einem Zusammenbruch des menschlichen Organismus kommt.


Der durchschnittliche negative Wert liegt, wie auch der positive, bei etwa 12 bis 15 Atemzügen pro Minute über einen Zeitraum von 24 Stunden.

In diesem Bereich bleibt der menschliche Körper innerhalb seines Toleranzbereichs, und das menschliche System funktioniert im Normalzustand.


Der ideale Wert liegt im Durchschnitt zwischen 6 und 8 Atemzügen pro Minute.

Dieser Wert ermöglicht dem menschlichen Körper eine optimale Funktion.


Der extrem hohe positive Wert liegt bei etwa 20 bis 24 Atemzügen pro Minute über 24 Stunden und führt zu einer Funktionsstörung der Körpermechanismen.


ZUSAMMENFASSEND:

Extremwerte gelten als unerträglich, da sie zu einer Fehlfunktion der Mechanismen der Körperelemente führen. Sie verlassen den Toleranzbereich, werden aus dem Organismus entfernt und abgebaut.

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