1. Oktober 2024
  2. Schritt: Kommunikation und ihre Funktionsweise. FORTSETZUNG VON (26.08.2025 13:20).

Das Binom muss als eine Basiszelle verstanden werden, die aus der Entität E¹ und ihrem Symbol 1 sowie einem einzelnen Element ELM und seinem Symbol 1 besteht, das von E¹ konstruiert wird. Die beiden sind durch die zuvor beschriebenen Verbindungen (Kommunikation, Kooperation) miteinander verbunden, und zwar während der gesamten Entwicklung entlang (AB).

Während seiner Entwicklung entlang (AB) steht das Element in einer exklusiven und individuellen Beziehung zur Entität E¹. Das heißt, während dieser Entwicklung entlang (AB) erfolgt die Kommunikation beispielsweise immer in dieselbe Richtung:

Entität E¹ → Element → Entität E¹.

Beispiel:

Betrachten wir zwei Elemente, ELM¹ und ELM², die miteinander kommunizieren.

Natürlich gibt es keine andere Kommunikationsrichtung als diese:

ELM¹ → E¹ → E¹ → ELM².


Zusammenfassung:

Ein Mensch,

wenn er einem anderen Menschen oder einer anderen lebenden Spezies begegnet,

muss stets bedenken, dass die Spezies, der er begegnet, eine Zelle ist, die mit seiner eigenen identisch ist, bestehend aus der Entität E1 und einem vom natürlichen System konstruierten Element, und dass diese beiden Zellen identisch funktionieren.

Dies gilt unter anderem für die Kommunikation, die stets in der oben beschriebenen Richtung erfolgt.


Anmerkung:

Ein als perfekt angenommener Beobachter O hebt das folgende Problem hervor:

Wie nimmt dieser Beobachter O bei dem Menschen den Eindruck des Gegenteils dessen wahr, was zuvor geschrieben wurde?

Das heißt:

„Die scheinbare Unabhängigkeit des Menschen vom natürlichen System.“


KOMMUNIKATION: Fortsetzung.

Kommunikation lässt sich in zwei Mechanismen unterteilen, die zu zwei Zweigen der Kommunikation führen:

– Ausgehende Kommunikation, d. h. in folgender Richtung: E1 → E1: Dies ist die Übertragung von Informationen, Anweisungen, die das natürliche System an ein Element sendet.

– Eingehende Kommunikation, d. h. in folgender Richtung: E1 → E1: Dies ist die Übertragung von Informationen, die vom Element wahrgenommen und an das natürliche System weitergeleitet werden.

Der Atemmechanismus wird im Bereich der Kommunikation als Atmungsmechanismus bezeichnet.

Der Atmungsmechanismus hat somit zwei Funktionen:

– eine Kommunikations- oder Bewegungsfunktion, die den Informationsaustausch zwischen zwei Punkten ermöglicht (die Atmung ermöglicht die Bewegung und Zirkulation dieser Information),

– eine Versorgungsfunktion, die Elemente bereitstellt, die für die Funktion anderer Mechanismen notwendig sind (Transport von Gasen wie Sauerstoff, Luft usw. von außen nach innen).


Zusammenfassend:

Unabhängig davon, welches Element vom natürlichen System gebildet wird, ist die Funktionsweise stets dieselbe:

Der Informationsaustausch erfolgt durch den Atemstrom:

Informationen werden mithilfe der Luft als Transportmittel von einem Ort zum anderen transportiert.


Der Atemrhythmus besteht aus zwei Extremen:

– einem Minimum,

– einem Maximum.

Diese beiden Extreme stellen den unvollkommenen oder unnatürlichen Atemrhythmus dar.

Zwischen diesen beiden Extremen liegt ein Bereich, in dem der Informationsaustausch optimiert ist.

Perfekte Kommunikation findet innerhalb dieses Bereichs statt.

Innerhalb dieses Bereichs empfängt das Element ausnahmslos alle Informationen, die ihm vom natürlichen System übermittelt werden.

Innerhalb desselben Bereichs gibt das Element ausnahmslos alle wahrgenommenen Informationen zum Nutzen des natürlichen Systems ab.

Dieser Bereich stellt den perfekten oder natürlichen Atemrhythmus dar.

Folgerung aus diesem Naturprinzip

Angesichts der Bedingungen, die der evolutionäre Raum einem Element in seinem Atmungsraum auferlegt,

angesichts der unendlichen Anzahl von Ein- und Ausatmungsbewegungen, die die Atmung während dieser Evolution ausmachen,

angesichts der Verpflichtung des Elements, einen perfekten Atemrhythmus aufrechtzuerhalten, ist die ständige Kontrolle der Atmung unerlässlich.

Dies erfordert die Existenz eines Atemkontrollmechanismus in allen Elementen des natürlichen Systems.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Eine perfekte Kommunikation innerhalb der „natürlichen System-Element“-Paarung erfordert einen perfekten Atemrhythmus und einen Atemkontrollmechanismus.

Wird der Atemrhythmus nicht beachtet, behindert dies die Kommunikation innerhalb der Paarung und führt zu Verlangsamungen und Ungenauigkeiten bei der Anpassung des betreffenden Elements.

Daher gilt beim Menschen:

KOMMUNIKATION ===> ATEMKONTROLLE



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