- Oktober 2024
Über die Eigenschaften der Einstellungen und Verhaltensweisen der Elemente des natürlichen Systems, insbesondere des Menschen. Zur Erinnerung:
Die Eigenschaften eines Elements des natürlichen Systems sind als Sicherheitsmaßnahme zu betrachten: ein Handlauf, eine Führung oder eine Rampe,
die ihm (und vor allem dem Menschen) vom natürlichen System zur Verfügung gestellt werden,
wodurch das natürliche System dem natürlichen Element hilft, sich zu entwickeln und zu bewegen, und Abweichungen vermeidet, indem es es in Gehorsam gegenüber der natürlichen Logik und ihren Prinzipien hält.
Zur Erinnerung an den Unterschied zwischen Einstellung und Verhalten:
– Eine Einstellung entspricht einem Fixpunkt und ist vergleichbar mit einem Foto (fehlende Bewegung).
Verhalten entspricht einem Punkt auf der Entwicklungslinie und ist vergleichbar mit einem Film, also einer Reihe von Fotos, die Animation (Bewegung) erzeugen.
Merkmale bilden einen Rahmen, innerhalb dessen sich der Mensch entwickelt, um eine optimale Entwicklung zu gewährleisten.
Weicht ein Mensch von diesem Rahmen ab, hält er sich also nicht mehr an diese Merkmale, leidet seine Entwicklung.
Merkmale bewegen sich zwangsläufig (dies ist ein Naturgesetz) in Richtung:
ZENTRUM → PERIPHERIE.
Im Falle eines natürlichen Systems:
natürliches System → die Elemente des natürlichen Systems.
Im Falle des anthropozentrischen Systems:
– Mensch → Natürliches System.
Folgende Werte sollten als virtuelle Werte betrachtet werden, wenn ein Beobachter O vom Menschen und dem anthropozentrischen System spricht:
– Ein Merkmal erhält eine positive Konnotation, wenn es mit der Richtung „natürliches System → Element“ übereinstimmt.
– Eine Eigenschaft erhält eine negative Konnotation, wenn sie der Richtung „Mensch → natürliches System“ entspricht.
ZUM BEISPIEL:
– Intoleranz, wenn sie vom natürlichen System ausgeht und sich gegen den Menschen richtet, ist notwendigerweise natürlich, vollkommen, d. h. positiv.
– Intoleranz hingegen, wenn sie vom Menschen gegen das natürliche System gerichtet ist (im Falle des anthropozentrischen Systems), ist notwendigerweise unnatürlich, unvollkommen und daher negativ.
Bei zwei koexistierenden Systemen werden ihre Eigenschaften durch zwei Grenzen definiert:
DIE NEGATIVE GRENZE UND DIE POSITIVE GRENZE.
Die positive Grenze ist die Zone des natürlichen Systems.
Die negative Grenze ist die Zone des anthropozentrischen Systems.
Es wurde beobachtet, dass Selbstwertgefühl ein Zustand ist, der sich in einem bestimmten Stadium der menschlichen Entwicklung einstellt.
Egoismus oder Individualismus ist ein Aspekt des Selbstwertgefühls und umfasst die positiven Eigenschaften, die für eine optimale menschliche Entwicklung wesentlich sind.
Diese Eigenschaften sind:
Unnachgiebigkeit, Intoleranz, Extremismus, Exklusivität, Starrheit, Unbeugsamkeit, Strenge, Absolutismus, Unvereinbarkeit…
Diese Eigenschaften, die ihren Ursprung im natürlichen System haben, sind für den Menschen bestimmt, um ihm ein optimales Verhalten zu ermöglichen.
HINWEIS:
Es ist wichtig zu verstehen, dass Kombinationsmaschinen Konstrukte sind, die in der Prä-A-Phase entworfen werden.
– dass dieses Konstrukt vollständig ist, sobald es sich in das Wirtssystem integriert hat.
– und dass ihre Entwicklung auf ihrem AB-Punkt ausschließlich der Kontrolle durch das natürliche System dient.
Das natürliche System steuert zwischen A und B eine vollständige und unveränderliche Kombinationsmaschine, die Fehlfunktionen aufweist und sich anschließend selbst korrigiert.
Es ist daher unerlässlich, zwischen Folgendem zu unterscheiden:
„Nicht veränderbare Konstruktion“ und „Einstellung – Fehleinstellungen“.
Diese Spezifikationen dienen der Definition der Parameter der fertigen Maschinenkombination.
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