- Oktober 2024
DER MECHANISMUS DER VORSTELLUNGSKRAFT.
Der Mechanismus der Vorstellungskraft erzeugt Bilder: Diese Menge wird als DAS VORSTELLUNGSKRAFTKRAFTKRAFT bezeichnet.
Wie bereits erwähnt, erfordern bestimmte Umstände in der Entwicklung der Elemente des natürlichen Systems den Schutz des ELM-Elements durch den Schutzmechanismus.
Der Mensch zieht sich in seine Blase zurück; sein Wahrnehmungsmechanismus wird zunehmend deaktiviert, bis er nicht mehr richtig funktioniert. Der Mensch nimmt fast nichts von außen wahr, und sein Vorstellungskraftmechanismus kommt zum Einsatz und erzeugt Bilder, welcher Art auch immer.
Diese Bilder dienen dazu, die menschliche Aufmerksamkeit auf etwas Beruhigendes zu lenken, etwas, das im natürlichen System im Moment der destabilisierenden Situation nicht vorhanden ist.
Mit beruhigend meinen wir Daten, die die Mechanismen speisen, also gewöhnliche Daten.
Wenn diese Daten außergewöhnlich sind, führen sie zu Fehlfunktionen der Mechanismen, indem sie deren Arbeitsrhythmus stören.
Der Mensch erzeugt eine beruhigende Situation, die jedoch nicht natürlich existiert: Dies ist es, was Yπ, die Illusion, bezeichnet.
Vorstellungskraft → Bilder = Imaginär.
Höchste Hypothese:
Die Daten, die den menschlichen Vorstellungsmechanismus speisen, stammen direkt aus dem natürlichen System, das den Atemkreislauf nutzt.
Die erzeugten Bilder werden verwendet, um alle Mechanismen zu versorgen, die in diesen turbulenten Umständen aktiv sind.
Diese Mechanismen werden somit mit Daten versorgt, die nicht existieren, aber beruhigend wirken.
Da die Wahrnehmungsmechanismen Fehlfunktionen aufweisen, nehmen sie imaginäre Daten wahr und übersetzen diese in natürliche oder reale Daten (ohne Entsprechung zwischen den imaginären Daten und dem natürlichen System).
Der Mensch findet sich dadurch in einer beruhigenden Situation wieder, was bedeutet, dass alle seine Mechanismen zu ihrem natürlichen Rhythmus zurückkehren und langsam wieder normal funktionieren.
Der Mechanismus der Vorstellungskraft nutzt den weißen Speicher, mem¹, als Datenzentrum für die Erzeugung von Bildern durch die Zusammenführung dieser Daten.
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