1. Oktober 2024

Über Träume:

Träume werden als Informationen bzw. Daten definiert, die im weißen Gedächtnis (mem¹) gespeichert sind. Ihr Ursprung ist dem Menschen unbekannt, aber sie sind im weißen Gedächtnis (mem¹) zugänglich, das während der Schlafphase (Φss) als nicht funktionsfähig gilt, während nur das dunkle Gedächtnis (mem²) aktiv ist.

Diese Informationen bzw. Daten zirkulieren entweder in Richtung „weißes Gedächtnis → dunkles Gedächtnis“ oder in umgekehrter Richtung „dunkles Gedächtnis → weißes Gedächtnis“.

Diese Informationen bzw. Daten verdeutlichen auch die Existenz des Vorstellungskraftmechanismus, der während der Schlafphase aktiviert wird, und zwar für einen sehr kurzen Zeitraum.

Das Wachgedächtnis, das Informationen speichert, die keinem realen Ereignis im Wachzustand entsprechen, transformiert diese mithilfe der Vorstellungskraft in eine Situation, die real erscheinen soll, also eine Situation, die zum natürlichen System gehört hätte.

Diese hybride Situation, bestehend aus Vorstellungskraft und Fantasie, konstituiert Träume.

Anwendung der universellen Logik und des folgenden universellen Prinzips:

„Im natürlichen System existiert alles aufgrund seiner Nützlichkeit und Notwendigkeit.

Nichts Nutzloses oder Unnötiges existiert im natürlichen System.“

Ein nutzloses und unnötiges Element gehört nicht zum natürlichen System.

Yπ versucht daher, den Grund für die Existenz von Träumen durch dieses Prinzip der Nützlichkeit und Notwendigkeit zu verstehen.


Hohe Hypothese:

Träume sind Fragmente der ZUKUNFT, die im weißen Gedächtnis gespeichert, von der EINBILDUNG ausgeschmückt und gestaltet werden und dazu dienen, den SCHRECKEN zu mildern, den diese Zukunftsfragmente im Menschen auslösen.


Wie alles im natürlichen System existieren sie aus Notwendigkeit; die Rolle der Träume ist daher wichtig und unverzichtbar für das natürliche System (durch den Menschen).

Mittlere Hypothese:

Träume dienen als Indikatoren für:

– den Grad der Störungen, die der Mensch während der Schlafphase aufnimmt (gegenseitiger Schock), ΦSs. Diese Information wird über das Atmungssystem an das natürliche System weitergeleitet.

– oder im Wesentlichen dasselbe:

– den Grad der Abweichung des Menschen von seinem natürlichen Entwicklungspfad.

Hohe Hypothese:

Träume haben eine kurze Lebensdauer, etwa so lang wie die Wachphase.

In der darauffolgenden Schlafphase verschwindet der Effekt endgültig aus dem weißen Gedächtnis.


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