- Oktober 2024
HINWEIS
Kombinationsmaschinen bestehen aus zwei oder drei Elementen:
1 – Zwei Ketten (Abfolgen) von Mechanismen:
– Die TRAGKRAFT (die den transportierten Zug trägt) ermöglicht es der Kombinationsmaschine, sich entlang ihrer Schiene (AB) zu bewegen (sie versorgt alle Mechanismen mit Energie).
– Die TRAGKRAFT: Sie ist verantwortlich für die Ausführung der ihr vom natürlichen System zugewiesenen Funktionen und für das Erreichen eines vom natürlichen System vorgegebenen Ziels.
2 – BILD 1, das repräsentative Bild des natürlichen Systems. Jede Kombinationsmaschine trägt eine exakte Kopie ihres übergeordneten Systems, des natürlichen Systems, mit sich.
3 – und für den Menschen ein parasitäres Element ohne Mechanismus, das K-BEWUSSTSEIN, das dazu bestimmt ist, während der Schlafphasen den gesamten Austausch mit dem Leeren-System durchzuführen.
Gliederung 1 ermöglicht die permanente Verbindung von A nach B (außer im Falle eines vorzeitigen Ausscheidens der Kombinationsmaschine aus dem Wirtssystem: siehe Toleranzkegel) zwischen dem natürlichen System und der Kombinationsmaschine.
Sie ermöglicht auch die Kommunikation aller Elemente untereinander:
Alle Elemente besitzen somit dieselben Eigenschaften, die des natürlichen Systems.
Es muss jedoch zwischen permanenter Verbindung und Fehlausrichtungen unterschieden werden.
Die Verbindung ist in allen Elementen vorhanden und identisch: Das natürliche System ist in allen Elementen vorhanden.
Fehlausrichtungen unterscheiden sich von Element zu Element: Das natürliche System gleicht sie nicht identisch aus.
Eine globale und einheitliche Anpassung der Elemente durch das natürliche System ist möglich, jedoch (HIGH HYPOTHESE) mit tiefgreifenden Modifikationen für alle anzupassenden Elemente (das natürliche Prinzip des Ausgleichs).
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