1. September 2025

ZUSAMMENFASSUNG DER FUNKTIONSWEISE DES NATÜRLICHEN SYSTEMS.

Das Modell besteht aus zwei Entitäten:

Entität E1, zu der das natürliche System gehört.

Entität E2, zu der das System des Nichts gehört.

Das natürliche System konstruiert Kombinationsmaschinen, ähnlich dem Menschen: also Abfolgen von Mechanismen, die Funktionen und Leistungen zum Nutzen des natürlichen Systems gewährleisten. Dazu werden sie durch eine Bewegung in Gang gesetzt, die sie bewegt und die vom natürlichen System als notwendig erachteten Modifikationen an dem jeweiligen Segment des natürlichen Systems vornimmt.

Das natürliche System ist jedoch auch Störungen ausgesetzt, die von der zweiten Entität E2 ausgehen,

welche E1 und seine Kombinationsmaschinen teilweise beeinträchtigen.

Während dieser Störungen versetzt das natürliche System die Kombinationsmaschinen in einen Schutzmodus und isoliert sie von den Störungen.

Diese Isolation trennt sie vom natürlichen System, und die Kombinationsmaschinen konstruieren durch eine Halluzination ein virtuelles, illusorisches System, das als anthropozentrisches System bezeichnet wird.

Das heißt: Der Mensch steht im Zentrum des natürlichen Systems,

– das natürliche System dient ihm,

– dem Menschen gehört alles … (Alles wird in einem Buch erklärt) …

Der Mensch wandelt sich innerhalb seines natürlichen Systems vom Status eines Elements ohne Initiative, Entscheidungsmacht oder freien Willen usw. …

zum Status eines bewussten Elements mit Initiative, freiem Willen und Entscheidungsmacht.

All dies wird durch eine Halluzination ermöglicht, die jedoch alles auf die virtuelle Welt des Menschen beschränkt, die nicht über seine Vorstellungskraft hinausreicht und in der das anthropozentrische System beheimatet ist.

Das gemeinhin als „menschliches Bewusstsein“ bezeichnete, nicht aber das K-Bewusstsein, ist eine Illusion, die durch das anthropozentrische System erzeugt wird.

Wir sind derzeit vom natürlichen System abgeschnitten.

Wir bewegen uns aktuell innerhalb des anthropozentrischen Systems.

Und mit dem Yπ-System wissen wir, warum und wie dies geschieht.

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