- September 2024
ZUM PRINZIP DER ALLMACHT DES NATURSYSTEMS
Universelles Prinzip:
Nichts in unserer Umwelt existiert, was nicht eine rationale Konstruktion des Natursystems ist.
Alles Existierende ist das Ergebnis einer rationalen Konstruktion des Natursystems, motiviert durch das vom MODELL vorgegebene Ziel der Verschmelzung (siehe vorherige Artikel).
Anmerkung:
Das „Evolutionsprinzip“, das der Initiative lebender Arten überlassen wird, ist ein Paradebeispiel für die fehlerhafte Logik des anthropozentrischen Systems, welches den problematischen Begriff der „Initiative“ aufrechterhält, der im NATURSYSTEM nicht existiert.
Das vom Menschen verstandene „Evolutionsprinzip“ existiert im Natursystem nicht.
Wie in früheren Artikeln erläutert, gilt das Prinzip der Anpassungsfähigkeit an die Verformbarkeit beider Entitäten. Dieses Prinzip basiert auf der Reaktion der Elemente des natürlichen Systems auf die auf sie einwirkenden Störungen.
Das natürliche System gibt niemals die Kontrolle über irgendetwas ab, indem es auch nur die geringste Initiative einem seiner Elemente überlässt.
Dies stellt daher eine Anmaßung und Verzerrung eines natürlichen Prinzips durch den Menschen dar.
Die Diskrepanz zwischen der Bewegung der Elemente angesichts von Störungen und der Reaktion des natürlichen Systems auf diese Bewegung rührt vom Konzept der Profitabilität her, wie in früheren Artikeln erläutert:
Die Ergebnisse, die die sich bewegenden Elemente (wie der Mensch) innerhalb des natürlichen Systems trotz allem erzielen, sind für das natürliche System ausreichend zufriedenstellend und erlauben ihm daher eine verzögerte Reaktion.
Dies betrifft die gegenwärtige Situation der Menschheit.
Obwohl das natürliche System über unendliche Allmacht verfügen mag, wird diese Macht dennoch nach den Interessen des natürlichen Systems bemessen.
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