- August 2024
- Phase. DIE URSPRÜNGE DES VIRTUELLE SYSTEMS. Fortsetzung.
ZUSAMMENFASSUNG:
Da es dem Menschen gelingt, sich ein eigenes Schutzsystem zu sichern, das ihn vor den Schrecken des Mu-Schocks bewahren soll, dessen Ursprung in den Störungen liegt, die durch die Verformbarkeit während des Versuchs der Verschmelzung der beiden Entitäten entstehen,
ist es dem Menschen möglich, das NATÜRLICHE SYSTEM, seine Logik und Prinzipien ABZULEHNEN, sich in eine isolierende Blase einzuschließen und ein VIRTUELLES SYSTEM WIEDERAUFBAUEN. Dieses ist eine Halluzination mit eigener Logik und eigenen Prinzipien, die stark von der natürlichen Logik und ihren Prinzipien inspiriert, aber auch von ihnen verzerrt sind.
(Gemäß der natürlichen Logik und den vom MODELL vorgegebenen Naturprinzipien kann sich kein Element des natürlichen Systems mit zwei oder mehr Logiken und zwei oder mehr Prinzipiengruppen entwickeln. Dies zwingt den Menschen, die natürliche Logik und die Prinzipien und somit das natürliche System abzulehnen. Er ist gezwungen, eine neue Logik und neue Prinzipien zu entwickeln, um ein Ersatzsystem zu finden und aufzubauen.)
Der Mensch lehnt also das natürliche System ab und integriert ein neues System, ein virtuelles System, das anthropozentrische System, wie bereits erläutert.
Damit unterbricht der Mensch jegliche Kommunikation mit dem natürlichen System (siehe Binomen), im Sinne von:
Mensch → natürliches System.
Da das anthropozentrische System ein virtuelles System ist, also nicht existiert, wird die Kommunikation in Richtung natürliches System → Mensch niemals unterbrochen.
Dies bedeutet, dass das natürliche System zu keinem Zeitpunkt die Kontrolle über die Handlungen des Menschen verliert.
Der Informationsfluss in Richtung:
nicht existierendes System → natürliches System,
über den Menschen, funktioniert stets, da der Schaltkreis in einer Ruhephase arbeitet.
Es ist außerdem zu beachten, dass kein Element des natürlichen Systems zwischen Punkt A und Punkt B von der Bereitstellung seiner Mechanismen befreit ist.
Der Mensch ist daher gezwungen, seine Mechanismen bereitzustellen.
Es ist ferner zu beachten, dass kein Element des natürlichen Systems den beiden Phasen – der Wachphase und der Schlafphase – entgeht, deren Zweck es ist, dem natürlichen System zu dienen.
Und somit ist auch der Mensch zu keinem Zeitpunkt von diesen beiden Phasen befreit.
Zusammenfassend:
Zwischen Punkt A und Punkt B ist der Mensch stets von der Erfüllung seiner Funktionen für das natürliche System und den ihm vom natürlichen System im Laufe seiner Evolution auferlegten Beschränkungen, Bedingungen und Verpflichtungen befreit.
Das virtuelle System existiert nicht; es ist nichts weiter als eine Halluzination, die die Maschinenkombination Mensch nie verlässt. Das virtuelle System ist in der schützenden Blase des Menschen gefangen.
Diese Halluzination wird jedoch von Mensch zu Mensch durch Logik und Prinzipien übertragen, die sich ausbreiten, bis sie eine kollektive Halluzination bilden.
Jeder Mensch schottet sich in seiner eigenen Blase ab, doch die Halluzination – also die Logik und die Prinzipien des anthropozentrischen Systems – differenziert sich und breitet sich in der gesamten menschlichen Gemeinschaft, die wir Menschheit nennen, aus.
Die individuelle Halluzination wird durch das anthropozentrische System – also seine Logik und seine Prinzipien – zu einer kollektiven Halluzination.
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