1. August 2024
  2. Schritt. DIE URSPRÜNGE DES VIRTUELLE SYSTEMS.

Die Ursprünge des virtuellen Systems liegen in den Deformationen, die ein System auf ein anderes ausübt und die Elemente des deformierten Systems beeinflussen.

Die deformierten Elemente des natürlichen Systems reagieren mit einer Panikreaktion.

Diese Panikreaktion aktiviert ihren Schutzmechanismus, der das Element für die Dauer, die es benötigt, um entweder:

– in seine ursprüngliche Form zurückzukehren,

– sich an seine neue Form anzupassen, in einer Art Schutzblase isoliert.

Sobald die notwendige Reaktion abgeschlossen ist, deaktiviert sich der Mechanismus und die Schutzblase verschwindet.

Das Element kehrt dann in sein Wirtssystem zurück.

Menschliche psychische Probleme entsprechen der Aufrechterhaltung des Schutzmechanismus, wodurch die Schutzblase dauerhaft erhalten bleibt.

Um das natürliche System und die durch Störungen entstehenden Ängste abzuwehren, schotten sich Menschen mithilfe künstlicher Ängste, die sie selbst erzeugen, in diese Blase ab:

Diese künstlichen Ängste konstituieren die menschlichen psychischen Probleme.


Psychische Probleme sind somit bewusste, vom Menschen geschaffene Konstruktionen aus Angstbildern.

Der Mensch konstruiert also seine eigenen psychischen Probleme, die er als selbst erzeugte Ängste wahrnimmt, basierend auf Bildern seiner Vorstellungskraft. Dies bildet eine imaginäre Welt. Er selbst aktiviert den Schutzmechanismus, der die Blase entstehen lässt.

Er schließt sich freiwillig in diese Blase ein.

Diese imaginäre Welt wird dann als virtuelles System bezeichnet. Das virtuelle System besitzt eine Logik und Prinzipien, die aus der menschlichen Verzerrung natürlicher Logik und Prinzipien hervorgehen.

Posted in

Laisser un commentaire