1. August 2024

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Die Binärordnung im anthropozentrischen System.

Siehe a20 – 26.08.25 13:20 .

Die Gestaltung und Konstruktion des Menschen durch unser natürliches System beruht im Wesentlichen auf dem einleuchtenden Konzept des DUALEN:

Wir sind nichts anderes als eine Erweiterung des natürlichen Systems, und zu keinem Zeitpunkt unserer Evolution innerhalb dieses Wirtssystems beabsichtigt das natürliche System, uns uns selbst zu überlassen.

Zu keinem Zeitpunkt gewährt uns das natürliche System Autonomie, freien Willen oder Entscheidungsgewalt.

Das DUAL ist demnach die konstante Verbindung zwischen dem natürlichen System und dem Menschen, unabhängig von Umständen oder Situationen.

Halluzinationen dienen einzig und allein dazu, dem Menschen die Evolution innerhalb eines imaginären, sogenannten virtuellen Systems zu ermöglichen.

In diesem imaginären, virtuellen System ist der Mensch frei und autonom; alles gehört ihm; er besitzt Entscheidungsgewalt, freien Willen usw.

DOCH ALLES DAVON STAMMT NICHT AUS SEINER VORSTELLUNGSKRAFT, AUS SEINEM SEIN.

Halluzinationen, das anthropozentrische System, haben keinen Einfluss, keine Macht in ihrer Umwelt, im natürlichen System: Der Grund dafür ist, dass Halluzinationen, das virtuelle System, im natürlichen System nicht existieren.

Halluzinationen, das virtuelle System, sind für alle Bestandteile des natürlichen Systems unsichtbar.

Halluzinationen hingegen sind die Fähigkeit des Menschen, seine UMWELT so wahrzunehmen, als wäre sie die REALITÄT.

Die Gründe für das Auftreten und die Existenz von Halluzinationen und des anthropozentrischen Systems wurden in früheren Artikeln erläutert.

Ein Bestandteil der Definition eines Elements des natürlichen Systems ist daher seine permanente Verbindung zum natürlichen System.

Alle Elemente des natürlichen Systems sind individuell mit diesem verbunden.

UNIVERSALPRINZIP:

– Kein Element des natürlichen Systems ist vorhanden oder existiert, ohne mit dem System verbunden zu sein.

Dieses Prinzip verbindet den Menschen mit der Logik des natürlichen Systems.

Im anthropozentrischen System muss daher davon ausgegangen werden, dass der Mensch permanent mit dem natürlichen System verbunden ist.


DIE WIRKUNGEN VON HALLUZINATIONEN HABEN ZU KEINEM ZEITPUNKT FOLGEN AUF DAS NATÜRLICHE SYSTEM.


Daraus folgt, dass der Mensch sich in seiner Entwicklung zu keinem Zeitpunkt der binären Ordnung entzieht.

Daher ist die Idee, der natürlichen Logik, den natürlichen Prinzipien und den vom natürlichen System auferlegten Beschränkungen und Verpflichtungen zu entfliehen, eine schmerzhafte und sinnlose Idee, da sie unrealisierbar ist:

Der Mensch wird in seiner gesamten Entwicklung innerhalb des anthropozentrischen Systems niemals sicher sein.

Der Mensch wird in seiner gesamten Entwicklung niemals die Macht des anthropozentrischen Systems über das natürliche System ausüben können.

Diese schmerzhafte Erkenntnis definiert das anthropozentrische System, die Halluzination und ihre Auswirkungen auf das menschliche Verhalten.


Der Mensch ist nicht verpflichtet zu verstehen:

Er ist nicht verpflichtet, über einen perfekt funktionierenden Verstehensmechanismus zu verfügen.

Wünscht sich der Mensch jedoch eine angenehme und nicht schmerzhafte Entwicklung, ist er verpflichtet, präzises Wissen zu erlangen.

Und präzises Wissen wird nur durch das perfekte Funktionieren des Verstehensmechanismus erreicht.

Die Informationen, die Daten, die uns zu präzisem Wissen führen, liegen im natürlichen System und nicht in Halluzinationen, im virtuellen System.

Um eine angenehme Reise (AB) zu erleben, sind Menschen daher gezwungen, im natürlichen System zu bleiben und sich den von diesem auferlegten Beschränkungen und Bedingungen zu unterwerfen und diese zu befolgen.

Um eine angenehme Reise (AB) zu erleben, sind Menschen daher gezwungen, das anthropozentrische System abzulehnen, sich wieder in das natürliche System zu integrieren und sich in dessen Dienst zu stellen.

Dafür sind Menschen gezwungen, die Logik des anthropozentrischen Systems und seine fehlerhaften Prinzipien abzulehnen und der natürlichen Logik und den natürlichen Prinzipien zu folgen.


Das Evolutionsschema eines Elements des natürlichen Systems und somit auch das des Menschen lässt sich wie folgt zusammenfassen:

– Die dem Menschen vom natürlichen System auferlegte, ständige Verpflichtung, sich in die binäre Beziehung [natürliches System – Mensch] von Punkt A nach Punkt B einzufügen.

– Ständige Unterwerfung und Befolgung von Logik und Naturprinzipien sowie der vom System auferlegten Beschränkungen.

All dies entbindet den Menschen von jeglicher Initiative und Entscheidungsgewalt.

Zu keinem Zeitpunkt seiner Evolution erlaubt sich der Mensch, die Entfaltung des Systems und die Anwendung von Logik und Naturprinzipien zu behindern.


Die Schlussfolgerung dieses Artikels lautet:

In jeder Phase seiner Entwicklung muss der Mensch das anthropozentrische System aufgeben, um sich wieder in das natürliche System zu integrieren.

Dies bedeutet, dass sich die Logik der menschlichen Evolution verändern muss, ebenso wie die Befolgung der sie leitenden Prinzipien.


Damit die Reintegration reibungslos und ohne Funktionsstörungen der menschlichen Mechanismen gelingt, ist eine sanfte Vorgehensweise empfehlenswert.

Das Zusammenleben mit anderen Menschen scheint ein schonender Weg zu sein, den Menschen wieder in das natürliche System zu integrieren.


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