- Juni 2024
Fortsetzung von Artikel a86:
Menschen nehmen ihre Anweisungen über den Atemkreislauf wahr (wie bereits erläutert), insbesondere eine:
Durch eine Anweisung, die sie über den betreffenden Kreislauf erhalten, werden sie angewiesen und verpflichtet, die Selbstregulation des natürlichen Systems in keiner Weise zu behindern.
Da ein virtuelles System nach natürlicher Logik und Prinzipien nicht konstruierbar ist, muss das natürliche System die Existenz eines virtuellen Systems in sich nicht berücksichtigen.
Jegliche Hindernisse, die Menschen durch ihr Handeln schaffen, werden vom natürlichen System daher ausschließlich als Fehlfunktionen der Mensch-Maschine-Einheit betrachtet und als gewöhnliche Fehlfunktionen behandelt.
Daher besteht eine gewaltige Kluft zwischen:
– dem fehlerhaften Verhalten der Menschen, das auf fehlerhaftem Wissen beruht, welches wiederum auf fehlerhaftem Verständnis basiert.
So denken die Menschen.
und
– dem korrekten Verständnis menschlichen Verhaltens durch das natürliche System:
Das natürliche System erklärt das fehlerhafte Verhalten der Menschen durch Logik und Naturprinzipien. Die Ursachen dieses fehlerhaften Verhaltens liegen im Versuch, die Entitäten E¹ und E² zu verschmelzen.
So verhält es sich während der Evolution des natürlichen Systems.
Aus all dem ergibt sich ein Naturprinzip:
Was ist, hat Vorrang vor dem, was gedacht wird.
Oder anders formuliert:
Denken ist weder notwendig noch unerlässlich für die Existenz, die uns das natürliche System innerhalb dieses Systems bietet,
um am Ende unserer Evolution einen zufriedenstellenden Nutzen zu erzielen.
Das bedeutet:
– Während korrektes Denken für das natürliche System unerlässlich ist, um während des Austauschs in der Schlafphase perfekte Informationen zu erzeugen,
– ist die Produktion fehlerhaften Denkens für das natürliche System gleichbedeutend mit Verschwendung. Diese Verschwendung wird vom Menschen für sich selbst verwertet, da sie für ihn als vorteilhaft erachtet wird.
Die Flucht der Menschen vor den Schrecken, denen sie ausgesetzt sind, führt zu einer Degradierung der hochentwickelten Kombinationsmaschine, die sie sind:
Diese Situation muss als Rückschritt betrachtet werden, der unweigerlich früher oder später zur Degradierung oder gar zum völligen Verschwinden der Menschheit führen wird.
Dieser Rückschritt ist weder eine bewusste Entscheidung des Menschen (der Begriff der Wahl existiert in Kombinationsmaschinen nicht),
noch ist er eine bewusste Entscheidung.
Dieser Rückschritt muss als Verschlechterung eines Konstrukts betrachtet werden:
Diese Verschlechterung hat ihren Ursprung in unkontrollierbaren Störungen, deren Ursprung nicht im natürlichen System liegt.
Doch das natürliche System wird irgendwann keine andere Wahl haben, als sich von den fehlerhaften Kombinationsmaschinen zu befreien.
Eines der Ziele des Yparcho-Systems ist es, den Menschen diese MÖGLICHKEIT vor Augen zu führen und dabei ihr Verhalten zu betonen, das das anthropozentrische System hervorbringt – ein System, das fehlerhaftes Wissen generiert und bestätigt, welches die Grundlage fehlerhaften Denkens bildet.
Dieses Verhalten führt unweigerlich zu selbstzerstörerischem Verhalten.
ZUSAMMENFASSEND:
Der Mensch wird angeleitet und dazu gezwungen, korrekt zu denken.
Sie sind nicht an eine bestimmte Anzahl korrekter Gedanken gebunden, wenn diese mit einer großen Menge fehlerhaften Wissens vermischt sind.
Darüber hinaus müssen Menschen verstehen, dass die Auswahl der Gedankenqualität im Allgemeinen unter der Autorität des natürlichen Systems durch das binäre System erfolgt.
Das perfekte Funktionieren des [natürlich-menschlichen] Systems ist daher unerlässlich.
Um zu diesem Grundzustand zurückzukehren, müssen Menschen aufhören zu denken und wieder auf Sein basieren:
Menschen müssen einfach sein und nicht denken, insbesondere wenn ihre Gedanken fehlerhaft sind.
Diese fehlerhaften Gedanken sind die Wurzel ihrer psychischen Probleme.
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