- Mai 2024
Fortsetzung von L8-7-a118. 13.11.2025. 19:55 Uhr.
Überblick über die dem Yparcho-System zur Verfügung stehenden natürlichen Daten des Menschen:
– Der Mensch, eine Maschinenkombination, ist ein äußerst komplexes Konstrukt des natürlichen Systems, das für dieses nützlich und notwendig ist.
– Dieses Konstrukt wird am Punkt A (Geburt) in das Wirtssystem eingeführt und am Punkt B (Tod) wieder entfernt: Dies ist die Reise (AB) der Maschinenkombination.
– Diese hochkomplexe Struktur ist darauf ausgelegt, Funktionen auszuführen, die für die Existenz des natürlichen Systems unerlässlich sind.
– Die perfekte Ausführung menschlicher Funktionen führt zu einer angenehmen Reise (A B). Menschliches Verhalten wird dann als natürlich betrachtet.
– Die unvollkommene Ausführung menschlicher Funktionen führt zu einem schmerzhaften Weg (A B). Menschliches Verhalten wird dann als unnatürlich betrachtet.
In der pränatalen Phase der menschlichen Entwicklung (Prä-A) ist die Struktur so angelegt, dass ein angenehmer Weg, also natürliches Verhalten, gewährleistet ist. Das natürliche System entwirft und baut seine Maschinenkombination so, dass ein angenehmer Weg sichergestellt wird.
Im Aufbau des Menschen ist ein schmerzhafter Weg unnatürlich.
Wir müssen stets bedenken, dass das Lesen oder Hören des Yparcho-Systems ein sekundärer Mechanismus des primären Mechanismus des dyadischen Systems ist.
Das dyadische System hat IMMER PRIORITÄT, kann aber mitunter gestört oder fehlerhaft sein, sodass es durch ein zweites System ergänzt und unterstützt werden muss, um Informationen vom natürlichen System an den Menschen zu übermitteln.
In diesen spezifischen Fällen trägt das Lesen oder Hören des Yparcho-Systems durch den Menschen zur Anpassung seiner Mechanismen bei oder reaktiviert sie (oder aktiviert sie in Extremfällen einfach).
Für den Menschen besteht das Ziel in seinem gegenwärtigen Zustand in der Reintegration in das natürliche System und der Rückkehr zu einem angenehmen Leben (AB).
Wir müssen jedoch auch die günstige Situation berücksichtigen, in der der Mensch zwischen zwei Systemen steht:
– das anthropozentrische System, ein virtuelles System, das den Menschen vor den Schrecken des Zukunftsschocks schützen soll. Das anthropozentrische System ist eine Halluzination, die einem natürlichen Prinzip folgt, welches die Existenz eines Mechanismus ermöglicht, der innerhalb der Mensch-Maschine Bilder erzeugt.
Diese Bilder sind Illusionen (die im natürlichen System nicht existieren) und keine wahrgenommenen Elemente des natürlichen Systems. Diese Illusionen werden durch menschliche Mechanismen bestätigt. (Siehe alle bereits veröffentlichten Artikel).
– das natürliche System.
Wir müssen auch bedenken, dass eine sofortige Wiedereingliederung des natürlichen Systems der menschlichen Evolution irreversibel schaden würde (der Mensch würde dann den Toleranzkegel verlassen, in dem die Kontrolle des natürlichen Systems nicht mehr existiert, keine Wirkung mehr hat und für ihn keine Bedeutung mehr besitzt).
Die Koexistenz beider Systeme ist daher der einzige Weg zu einer reibungslosen Wiedereingliederung des natürlichen Systems, verbunden mit einem Wechsel auf dem menschlichen Weg (AB): einer zunächst beschwerlichen, dann einer angenehmen Phase.
Das anthropozentrische System ermöglicht es dem Menschen, den Auswirkungen von Schrecken zu entkommen, jedoch um den Preis von Störungen, die in ihm verbleiben; diese Störungen sind die Ursache für die Beschwerlichkeit des Weges (AB).
Das natürliche System gewährleistet durch seine Kontrolle über den Menschen ständige Anpassungen und einen angenehmen Weg (AB).
All dies führt zur Dysfunktion des binären Systems im Menschen und zur Notwendigkeit, dass das natürliche System einen zuverlässigen und unzerstörbaren sekundären Schaltkreis für den Informationstransport zur Maschinenkombination schafft.
„Sprache und Schrift“ entziehen sich durch ihre Unabhängigkeit und Autonomie den Versuchen des Menschen, seine Umwelt zu beeinflussen, wenn diese Einflüsse dazu dienen, das anthropozentrische System aufrechtzuerhalten.
Die Zirkulation von Lauten oder visuellen Wahrnehmungen, oder beidem, kombiniert mit der Autonomie des Gehirns bei der Steuerung von Sprache und Schrift, wird es dem Menschen ermöglichen, zum natürlichen System zurückzukehren.
Die Verbreitung und Weitergabe des Yπ-Systems ist zwar wichtig, vollzieht sich aber naturgemäß in zwei Phasen:
– Die erste Phase besteht in der Ausführung der Einstellungen der Kombinationsmaschine, die das Yπ-System durch Sprache oder Schrift aufgenommen hat.
– Die zweite Phase besteht in der Verbreitung und Diffusion des Yπ-Systems außerhalb der Kombinationsmaschine durch den Menschen, der es zuerst aufgenommen hat.
Menschen erfinden weder Sprache noch Schrift.
Menschen vertrauen einfach darauf, was ihnen das natürliche System zur Verfügung stellt und was somit in ihrer Umgebung existiert.
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